Öffnungszeiten:

Montag: 08:00 - 16:00 Uhr
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Samstag: geschlossen
Sonntag: geschlossen

Ein Weltreisender macht Station in der Heimat. Der in Brandenburg an der Havel geborene Fotograf Gordon Welters hat im Auftrag renommierter internationaler Magazine und Zeitungen wie der New York Times den ganzen Erdball bereist. Seine Reportagen führten ihn nach Palästina, Russland, Kasachstan, Bangladesch, Indonesien, in den Senegal, nach Tansania, Kuba, Kanada und durch Europa. In seinen freien Projekten widmet er sich vor allem der sozial engagierten Reportagefotografie mit Themen über Menschen an den Rändern der Gesellschaft.



Viele Bilder des Brandenburger Fotografen haben den Weg in große Fotoausstellungen auf der ganzen Welt gefunden und wurden mehrfach ausgezeichnet.



Trotz dieser Weltläufigkeit  empfindet der  Fotokünstler eine tiefe Verbundenheit zu der vertrauten Brandenburgischen Region.  In gewisser Weise zählt auch die Galerie „Sonnensegel“  zu diesen heimischen Wurzeln, so dass diese Ausstellung mit Arbeiten Gordon Welters schon längst überfällig schien.

REIMUND GROß



Das Programm meines Lebens                                  16.09. 2021



In der „Coronazeit“ hatte der darstellende Künstler Reimund Groß viel Zeit zur Betrachtung seines Lebens. Er reflektierte seinen Weg vom nordhessischen Bauernkind zum Künstler, vom westlich geprägten, kriegsdienstverweigernden Atomkraftgegner zum Schauspieler, vom Barbesitzer im Prenzlauer Berg am Ende der Neunziger zum Ensemblemitglied  an Staats – Stadt- und Off-Theatern bzw. zum Melker, Schauspieler, Regisseur, Autor und Musikmacher in Garlitz im Havelland.



Aus diesen Erinnerungen wurde ein Buch und aus dem Buch ein musikalisch literarisches  Programm, in dem der Schauspieler Neues, Bedeutendes und Gefälliges  in überraschende sowie unterhaltsame Sinnzusammenhänge bringt.



 



Yaroslava Black, Ulrike Jänichen



Zug der Fische                                                           28.10. 2021



 



Yaroslava Black (Texte) und Ulrike Jänichen (Illustrationen) präsentieren ihr neues Bilderbuch »Zug der Fische«. Es erzählt von dem Mädchen Marika, das in einem kleinen ukrainischen Dorf lebt. Sie sammelt Blaubeeren und verkauft sie auf dem Markt, die Briefe ihrer Mutter hütet sie wie einen Schatz. An einem Wintertag entdeckt sie blaue Fische im Fluss, der durch ihr Dorf führt, und folgt ihnen ... In einer ganz eigenen poetischen Sprache und mit zarten, vielschichtigen Illustrationen erzählt »Zug der Fische« von einer Kindheit ohne Eltern in Osteuropa – denn seit der Öffnung des europäischen Arbeitsmarktes Richtung Osten müssen unzählige osteuropäische Kinder ohne ihre Eltern aufwachsen. Das Buch wurde mit dem Hamburger Bilderbuchpreis ausgezeichnet.



 



Katja Spitzer



Haare -Geschichten über Frisuren                       März  2022



 



Katja Spitzer weiß  in Wort und Bild Interessantes sowie Skurriles über Haare zu berichten: Was haben Pony, Pferdeschwanz, Affenschaukel und Schnecke gemeinsam? Genau, sie alle sind Frisuren! Katja Spitzer erzählt in ihrem in ungewöhnlichen Farben gedruckten Buch alles über Haare: Dass den Menschen schon seit der Steinzeit Frisuren wichtig sind, von den hüftlangen Haaren der Kaiserin Sisi, den Turmfrisuren des Barock und den Punkfrisuren der 70er Jahre. Wir erfahren, welche Schönheitsrezepte die Alten Ägypter für ihre Haare hatten, wem Inder ihre Haare opfern und warum viele Afroamerikaner ihren Afrolook mit großem Stolz tragen, was der Bubikopf mit Emanzipation zu tun hat, warum unsere Haare grau werden und woraus sie überhaupt bestehen. Wir sehen Zöpfe, Locken, blonde, schwarze, rote Haare, kurze oder lange Haare, Damenbart und Bartfrisuren und lernen viele Redewendungen, die mit Haaren zu tun haben. Ganz schön haarig, dieses Buch!

„Quelle des Lebens“ nennt  Peter Hecht seine Ausstellung in der Brandenburger Johanniskirche. Zahlreiche Holz- und Metallskulpturen, die Tiere in abstrahierter Form, aber in ihren typischen Posen deutlich erkennbar zeigen, sind im Kirchenschiff zu sehen. Dieses Bestiarium war für die Kurskinder der Galerie „Sonnensegel“ eine attraktive Steilvorlage für eigene Tierkreationen. Auf Einladung des ausstellenden Künstlers verbrachten die Jungen und Mädchen einen spannenden Nachmittag in der Johanniskirche und füllten den Fußboden des ehrwürdigen Gemäuers in rasantem Tempo mit metergroßen Darstellungen von Giraffen, Vögeln, Nashörnern und allerlei anderem Getier.



 



Danke für die schöne Kunstaktion.

Fünfzehnter  Kunst- Handwerker - Weihnachtsmarkt



auf dem Gotthardtkirchplatz
am 30.11. 2019



 



Zum fünfzehnten Mal fand der kleine aber feine Weihnachtsmarkt der Galerie „Sonnensegel“ statt. Er hat sich mittlerweile als fester und beliebter Bestandteil des Weihnachtsprogramms in der Stadt  etabliert. Auch in diesem Jahr setzte der veranstaltende Trägerverein auf Bewährtes und Neues. Viele der teilnehmenden Händler und Helfer sind dem Brandenburger Publikum schon seit Jahren bekannt.



 



Traditionell konnte man die Räumlichkeiten der Kunstschule besichtigen, im Gutenberg- DRUCKLADEN an der schweren Presse eigene Weihnachtskarten drucken, in der Alten Lateinschule nach originellen Geschenken stöbern und die aktuelle Sonnensegel-Ausstellung „VIELFALTER – Grafik von augen:falter besichtigen.



 



Auf dem Gotthardtkirchplatz fand das traditionelle Markttreiben mit Musik (BlechLabor Brandenburg), Spektakel (u.a. kleine Theateraufführungen), Kunst und Handwerk (u.a. Gefilztes, Keramik, Schmuck, Allerlei aus Holz, Produkte aus der Ölmühle, Papier- und Glaskunst, Mode) statt.



Verschiedene Händler mit kulinarischen Angeboten sorgten für das leibliche Wohl der rund tausend Gäste.

Herbstzeit ist „Drachenzeit“. Doch diesmal geht es nicht um die buntgeschmückten Flugobjekte aus Papier, die in den Herbstmonaten den Himmel durchpflügen, sondern in der neuen Ausstellung der Galerie „Sonnensegel“ in der Fouqué- Bibliothek tummeln sich die Drachen aus Ritter- und Fantasy-geschichten auf den Zeichenblättern. Die Fabelwesen sind Schöpfungen von Kurskindern der Brandenburger Kunstschule im Alter zwischen 8 und 16 Jahren. Ihre gedruckten Illustrationen sind im diesjährigen originalgrafischen Kinder- Kunst- Kalender der Galerie zusammengefasst, welcher nun der Öffentlichkeit präsentiert werden kann.



Abgerundet wird die Eröffnung der Ausstellung durch die Premiere eines Animationsfilmes, der in zwei Kursgruppen von Martina Stein produziert wurde. In „Utopia ist gleich um die Ecke“ thematisieren  die Kinder ihre  Auseinandersetzung mit den  Gegenwartsproblemen in der großen und kleinen Welt.



 



Ausstellungseröffnung am



 



Donnerstag, 04.11. 2021, 16.30 Uhr, in der Fouque- Bibliothek, Altstädtischer Markt 8